Veröffentlicht von CareerBuilder Germany am 13 Juli 2015
Themen: HR-Glossar | Keine Kommentare

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Der Begriff „Onboarding“ bezeichnet das erfolgreiche Integrieren eines neu eingestellten Mitarbeiters durch das Unternehmen. Dazu gehört nicht nur, den Arbeitnehmer möglichst gut mit seinen neuen Aufgaben und Verantwortlichkeiten vertraut zu machen, sondern ihn auch bestmöglich in die Organisation und Unternehmenskultur zu integrieren und so langfristig für das gesamte Unternehmen einen bedeutsamen Mehrwert zu schaffen. Aufgrund des Fachkräftemangels und den dadurch immer höheren Recruiting-Kosten gewinnt das „Onboarding“ immer mehr an Bedeutung. Arbeitgeber betreiben einen immer höheren Aufwand, um ihre Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. So ist der erste Eindruck des Arbeitnehmers von einem Unternehmen nicht zu unterschätzen, denn dieser trägt anschließend maßgeblich zu dessen Wohlbefinden, Motivation und Engagement bei. Die Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters sollte also möglichst gut geplant werden und zielgerichtet stattfinden. So müssen Unternehmen zwar kurzfristig möglicherweise etwas mehr Zeit und Geld in die Einarbeitung investieren, stellen so aber langfristig die Motivation und Kompetenz des neu eingestellten Mitarbeiters sicher.

 

Lesen Sie hier mehr zum Thema und erfahren Sie, welche vier Gefahren in einem Einarbeitungsprozess meist außer Acht gelassen werden.

 

Image: © Rawpixel, Ptich-ya, Margarita Tkachenko - shutterstock.com

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